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4 Jahre NSU-Prozess: Kein Schlussstrich!

4 Jahre NSU-Prozess: Kein Schlussstrich!Aufruf zu einer Demonstration und Kundgebung zu Beginn der Urteilsverkündung im NSU-Prozess in München

Am 6. Mai 2013 begann vor dem Oberlandesgericht München der Prozess gegen Beate Zschäpe, André Eminger, Holger Gerlach, Ralf Wohlleben und Carsten Sch. Voraussichtlich im Sommer 2017 wird der Prozess nach etwa 400 Verhandlungstagen zu Ende gehen. Unabhängig davon, welchen Ausgang der Prozess nimmt: Für uns bleiben mehr Fragen als Antworten. Wir werden daher zum Prozessende zusammen auf die Straße gehen. Denn wir werden den NSU nicht zu den Akten legen.

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Solidarität mit Afrin

Heraus zur bundesweiten Großdemonstration

27. Januar 2018 | Köln | Bundesweite Großdemonstration „Solidarität mit Afrin“ Am Samstag findet in Köln eine bundesweite Großdemonstration gegen den türkischen Überfall auf Afrin statt. Bei diesem Angriffskrieg werden auch deutsche Panzer vom Typ "Leopard 2" eingesetzt. Auch wenn darüber gerne geschwiegen wird – wir vergessen nicht, dass deutsche Unternehmen kräftig daran mitverdienen und der deutsche Staat von diesen und anderen schmutzigen Deals profitiert!

Unter dem Titel „Grenzenlos feministisch - Grenzenlos antifaschistisch“ rufen verschiedene linke Gruppen zu einem gemeinsamen Block auf der Demonstration auf. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr vor der Sparkasse (Ecke Sudermannstraße/Ebertplatz).

Bitte bringt Essen und Trinken mit denn die Stadt Köln hat die Versorgung mit Lebensmitteln durch die Veranstalter*innen untersagt.

Solidarität mit Afrin! Solidarität mit Rojava!
Auftaktkundgebung um 10:00 Uhr am Ebertplatz

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Ziviler Ungehorsam

Vortrag und Diskussion zu Mitteln und Wegen der politischen Zeichensetzung

7. Februar 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Ziviler Ungehorsam - Mittel und Wege der politischen Zeichensetzung

Sitzblockaden, Straßenbarrikaden und Schottern – für viele der Inbegriff des zivilen Ungehorsams, jedoch lediglich eine handvoll möglicher Aktionsformen.

Ziviler Ungehorsam ist mehr als nur das reine Verhindern staatlichen Durchsetzungsvermögens, vielmehr möchte er der breiten Masse aufzeigen das hier etwas schief läuft. Wichtig ist es also, die mediale Aufmerksamkeit möglichst kreativ als Mittel zum Zweck auf sich zu ziehen.

Wieso z.B. hunderte Menschen Gräber auf der Bundestagswiese ausheben können ohne von der Staatsmacht daran gehindert zu werden, oder weshalb die meisten Bereitschaftspolizisten eine Abneigung gegen Clowns haben, möchten wir Euch im Dialog erläutern.

Eine Informations- & Diskussionsveranstaltung im Rahmen von Alerta – Die Antifa-Kneipe.

7. Februar 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

Antifaschistische Tisch- & Thresengespräche

Kein Vortrag, kein Film und keine Referent*innen

3. Januar 2018 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Antifaschistische Tisch- & Thresengespräche

Ganz ohne Vortrag, Film und Powerpoint steht diesen Monat das Programm: Tischgespräch. Beinahe wie in einer ganz normalen Kneipe.

Wer Lust auf Unterhaltungen und Austausch bei einem Kaltgetränk hat, einmal loswerden wollte, was ihn*sie beschäftigt oder zu bestimmten Sachen einfach mal andere Meinungen einholen mag, ist herzlich eingeladen am 3. Januar 2018 ab 19:30 Uhr in der Kneipe seinen*ihren Senf dazuzugeben.

Hier ist auch Raum um Wünsche und Anregungen für die kommenden Alerta – Die Antifa-Kneipen loszuwerden.
Außerdem gibt’s Salzstangen, also komm vorbei!

2. Januar 2018 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

Seenotrettung von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer

Vortrag und Diskussion mit Referent*innen der Organisation „Sea Watch“

6. Dezember 2017 | Leverkusen | Alerta – Die Antifa-Kneipe: Seenotrettung von flüchtenden Menschen auf dem Mittelmeer

Die Europäische Union schottet sich immer weiter gegen Menschen auf der Flucht ab. Sei es durch völkerrechtlich bedenkliche Rücknahmeabkommen mit Dritt­staaten wie der Türkei oder durch milliardenschwere Grenzsicherungsanlagen.

Aufgrund dieser Abschottung bleibt Menschen auf der Flucht oftmals nur noch der gefährlichste Weg über das Mittelmeer. Bei dem Versuch die EU zu erreichen ertrinken jährlich tausende Menschen, viele von ihnen in Sichtweite des euro­päischen Festlandes. Für diese in Seenot geratenen Menschen gibt es kein umfassendes staatliches Rettungsprogramm.

Um diesen Verhältnissen etwas entgegenzusetzen haben sich diverse Initiativen gegründet, die private Seenotrettung organisieren. ReferentInnen der Organisation „Sea Watch“ werden uns von ihrer Arbeit auf dem Mittelmeer berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit über das Vorgetragene zu diskutieren

6. Dezember 2017 | 19:30 Uhr | Kulturausbesserungswerk - KAW | Kolbergerstr. 95a | Leverkusen

Eine Veranstaltung der Antifaschistischen Aktion LEVerkusen - [AALEV] in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Leverkusen

Weitere Informationen unter: „Sea Watch“

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