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05. Mai 2012
Pressemitteilung
Am späten Nachmittag des 5.Mai 2012, trafen sich knapp 100 Antifaschist_innen in Leverkusen-Opladen, um unter dem Motto „Kontra geben – Keine Räume für Pro NRW“ zu demonstrieren.
Der Aufzug startete pünkltich um 17.00 Uhr in der Bahnhofsstr. Ecke Humboldstraße. Nach ein paar kurzen begrüßenden Worten durch den Anmelder der Demonstration wurde auch auf die zwei Neonazis der Freien Nationalisten Leverkusen (FNL) Nadine Kürten und Stephan Krudewig hingewiesen. Diese versuchten aus einem Straßencafe in der Bahnhofstraße heraus gezielt Fotos der anwesenden Demonstrationsteilnehmer_innen zu machen.
Trotzdem hielt die Antifa´ Koordination Köln & Umland (AKKU) einen Redebeitrag der thematisch auf das Fraktionsbüro der extrem rechten „Bürgerbewegung Pro NRW“ in der Humoldstraße 2a eingegangen ist, und auf die Verstrickung Pro NRWs in die extreme Rechte Europas, u.a. auch auf die Verbindungen zu dem norwegischen Attentäter Anders Behring Breivik.
Nach dem Redebeitrag trugen Aktivist_innen 15 bemalte Umzugskartons vor die Türe des Fraktionbüros. Die beschrifteten Kartons dienten zum einen der Aufklärung für die Anwohner_innen, um wen es sich bei ihren direkten Nachbarn handelt, und zum anderen stellten die Aktivist_innen Kartons für den baldigen Auszug „pro NRW“s bereit, darum gab es auch Kartons mit der Aufschrift „Packt ein!“






